ChromaMOS - das sind Oliver Brieger und Julian Joppich, beides ehemalige Doktoranden des LMT - haben beim Demo Day des Startup Launchpads von Southwest X überzeugt.
Pressemitteilung der Universität des Saarlandes vom 23.09.:
ChromaMOS entwickelt ein mobiles Messgerät, das Gasanalysen zur Qualitätskontrolle direkt in der Produktion durchführt, statt Proben ins Labor zu schicken. Es basiert auf Forschungsarbeiten am LMT über die letzten Jahre.
Als „Most promising Startups“ wurden gleich mehrere Teams ausgezeichnet. Sie erhalten von Southwest X, der Startup Factory im Südwesten, jeweils eine Pre-Inkubation im Wert von 10.000 Euro, verbunden mit der Option auf eine Voll-Inkubation im Wert von bis zu 100.000 Euro. Aufgrund der vielversprechenden technologischen Ansätze und der hohen Qualität der Pitches können sich Tello, ChromaMOS und Carboslag über diese erstmalig vergebene Auszeichnung freuen.
Der LMT gratuliert herzlich und wünscht viel Erfolg auf dem weiteren Weg - wir werden den Prozess natürlich begleiten und unterstützen wo möglich.

for his outstanding contributions to sensor science, technologies, and innovation.
Christian has been a regular participant and contributor to the Eurosensors conference series since Eurosensors 2013, held jointly with Transducers in Barcelona during his time as PhD student. Christian completed the dual degree PhD between Linköping University and Saarland University in 2015 with a thesis titled "Selectivity Enhancement of Gas Sensitive Field Effect Transistors by Dynamic Operation".
Including this years contributions, Christian has co-authored 14 contributions to Eurosensors and has also supported the conference as reviewer. In Zurich, he will also chair one of the sessions on chemical sensors.
Gesundheit und Wohlbefinden permanent an der Raumluft erkennen, Bettlaken, die über Schlaf und Gesundheit wachen, intelligente Hörhilfen: Internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln im Forschungsprojekt „SensorTech4Health 2030“ neuartige Gesundheitsassistenten. Als Teil einer Smart Home-Umgebung oder diskret am Körper getragen sollen sie die Gesundheit im Blick halten und Lebensqualität fördern.
Vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft und hoher Pflegekosten ist das Ziel, Selbstständigkeit und Fitness durch Prävention lange zu erhalten. Bosch Sensortec koordiniert das Projekt, das nationale Ministerien im europäischen EUREKA-Cluster Xecs mit 15 Millionen Euro fördern.
Gassensorik findet einzelne Moleküle unter Milliarden Luft-Molekülen
Ein zentrales Ziel des Projekts ist, Gesundheit und Wohlbefinden mit Hilfe neuartiger Gassensortechnik im Blick zu behalten. Dabei machen sich die Forscherinnen und Forscher ein besonderes Phänomen zunutze: „Ein Körper produziert pausenlos Stoffwechselprodukte, die Haut und Atemluft in die Umgebung abgeben“, erklärt Christian Bur, der als Habilitand am Saarbrücker Lehrstuhl für Messtechnik im Team von Professor Andreas Schütze forscht und den Bereich Medizinische Messtechnik leitet. Die Molekül-Cocktails, die in die Luft gelangen, sind sehr charakteristisch, für menschliche Nasen jedoch meist nicht wahrnehmbar. Christian Bur forscht an Gassensorsystemen, die solch flüchtige organische Verbindungen immer genauer erfassen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Konsortiums SensorTech4Health
Das internationale „Verbundprojekt: Mikroelektronische Sensortechnologien für die personalisierte Gesundheitsvorsorge - SensorTech4Health2030" im Bereich Digital Health wird in Höhe von rund 15 Millionen Euro gefördert durch die nationalen Ministerien im Rahmen des EUREKA-Clusters Xecs. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert die deutschen Partner über die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.
Gemeinsam mit unserem Projektpartner Fraunhofer IVV präsentieren wir Ergebnisse des IGF-Projektes SENT-GC-MOS am 11. Juni in Berlin.
Am 12. Juni werden Roland Pohle, Siemens, und Andreas Schütze, UdS-LMT, das Verbundprojekt
beim Online-Webinar des Industriewende-Dialogs vorstellen. Die Forschungsnetzwerke Energie bündeln verschiedene Forschungsbereiche, dieser Termin wird organisiert vom Forschungsnetzwerk Industrie und Gewerbe.
Das Projekt Mimose-A adressiert verteilte Sensornetzwerke in Industrieanlagen, die durch multimodale Sensorik verknüpft mit Edge-AI-Lösungen eine frühzeitige Erkennung vielfältiger Situationen erlauben sollen. Besonders im Fokus steht die frühzeitige Erkennung von Leckagen bei Energieträgern (Druckluft, Wasserdampf, Gas und zukünftig zunehmend Wasserstoff), wobei insbesondere MEMS-Gassensoren und -Mikrofone verknüpft werden sollen. Im Rahmen des Projektes werden aktuell umfangreiche Feldversuche bei den assoziierten Industriepartnern Infraserv Höchst sowie BASF durchgeführt, die neue Impulse für Sensorausstattung und -vernetzung sowie Signalauswertung liefern sollen.
Link zum Webinar
Steckbrief zum Projekt Mimose-A